HEBAMMEN SIND UNSERE HELDEN

Am 5. Mai ist internationaler Hebammentag. Weil eine Welt ohne Hebammen für uns nicht vorstellbar ist, haben wir die MABYEN Hebammen-Nominierung ins Leben gerufen. Doch was macht Hebammen eigentlich so unverzichtbar?

 

Hebammen sind echte Heldinnen. Sie begleiten euch als Familie nicht nur während der Geburt, sondern sind auch zuverlässig davor und danach für euch da. Fragen, Probleme und Zweifel räumen sie mit ihrer wertvollen Erfahrung aus dem Weg. Im Falle von Unstimmigkeiten sind sie es, die euch weitere Untersuchungen empfehlen und euch zur Seite stehen. Ob mit Geburtsvorbereitungskursen oder der Überwachung der körperlichen Funktionen, Hebammen sind in der Zeit der Schwangerschaft unverzichtbar. Während der Geburt sind sie bei euch und bringen euch verlässlich durch alle Höhen und Tiefen. Nach dem Wochenbett kontrollieren sie die Rückbildung der Gebärmutter, das Abheilen des Nabels, beraten euch zur Pflege und Ernährung eures Kleinen und bei Begleiterscheinungen. Fazit: In der Hebammenarbeit geht die Betreuung weit über den medizinischen Aspekt hinaus. Hebammen sind eure Ansprechpartner, Helfer und engste Vertraute. Darum verdienen sie unseren Respekt.

 

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Die MABYEN Hebammen-Nominierung

 

Ihr alle durftet mitmachen und eure Hebamme bei uns nominieren. Bei so vielen wunderbaren Beiträgen ist uns die Auswahl wirklich nicht leichtgefallen. Im Prinzip hat jede einzelne Hebamme unsere Nominierung wirklich verdient. Dennoch, hier kommen die schönsten Momentaufnahmen für euch.

 

 

 

 

Fakten und Zahlen zu Hebammen in Deutschland

 

- In Deutschland arbeiten rund 24.000 Hebammen.

- Circa 11.000 Hebammen und Entbindungspfleger leisteten jedes Jahr

  Geburtshilfe.

- Davon sind 9.000 festangestellte Kräfte und knapp 2.000 sogenannte

  Beleghebammen.

- Etwa 7.000 Hebammen arbeiteten in Teilzeit oder sind geringfügig beschäftigt.

- Rund 13.000 Hebammen sind freiberuflich tätig oder arbeiten parallel in

  Angestelltenverhältnissen.

- Laut einer Studie haben 25 Prozent der freiberuflichen Hebammen mit

  Geburtshilfe von 2008 bis 2010 die Geburtshilfe aufgegeben.

- Die Zahl der Krankenhäuser mit Geburtshilfe ist in den letzten 8 Jahren von rund

  800 Kliniken auf 700 Kliniken zurückgegangen.

- Bundesweit gibt es rund 120 Geburtshäuser.

- Die Geburtenrate ist parallel dazu angestiegen und hatte 2016 ihre Spitze mit

  792.131 Geburten.

- Davon fanden 761.777 Geburten im Krankenhaus statt, etwa 20 Prozent wurden

   von einer freiberuflich arbeitenden Beleghebamme betreut.

 

(Quelle: www.zdf.de)

 

 

Maries Tipp
Hebammen sind ganz besondere Menschen und haben es nicht leicht in ihrem Beruf. Neben wertschätzenden Worten, einem Blumenstrauß oder einer kleinen Aufmerksamkeit, freut sich deine Hebamme bestimmt sehr über ein schönes Erinnerungsfoto von dir und deinem Baby.
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