MABYEN Baby & Kids Sonnencreme LSF 50 schützt zuverlässig.

Unsere Stellungnahme zum Stiftung-Warentest-Ergebnis (07/2026)

Liebe Mama, lieber Papa, wir können nachvollziehen, dass dich das Sonnencreme-Testergebnis von Stiftung Warentest irritiert, und verstehen deine Verunsicherung. Wir können dich jedoch beruhigen, denn die unabhängigen Testergebnisse zeigen: Unsere Sonnencreme schützt mit Lichtschutzfaktor 50!

Zu unserer vollständigen Stellungnahme vom 18.06.

Was du jetzt wissen solltest

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Warum weichen die Ergebnisse von Stiftung Warentest ab?

Die Bewertung von Sonnenschutzmitteln hängt wesentlich von der eingesetzten Prüfmethodik sowie den  konkreten Testbedingungen ab. Der LSF 50 der MABYEN Sonnencreme ist entsprechend gesetzlicher Regulation nach DIN EN ISO 24444:2019 geprüft und bestätigt. Stiftung Warentest hingegen verwendet Testverfahren, die für Produkte mit mineralischen Filtern nicht geeignet sind und gibt inkonsistente Werte ihrer Messungen an.

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Warum sind die Testmethoden von Stiftung Warentest für mineralische Filter nicht geeignet?

Stiftung Warentest nutzt zur Bewertung zunächst das HDRS-Verfahren, ein alternatives In-vivo-Schnelltestverfahren auf Basis optischer Messungen, das wissenschaftlich jedoch nicht anerkannt ist. Es wird angegeben, dass zusätzlich auch nach dem In-vitro-Verfahren ISO 23675:2024 getestet werden kann, bei dem der LSF im Labor auf künstlichen Testoberflächen bestimmt wird. Ob unser Produkt nach dieser Methode getestet wurde, bleibt aufgrund fehlender Transparenz zu den tatsächlich angewandten Prüfverfahren unklar.

Neueste Studien* belegen allerdings, dass In-vitro-LSF-Messungen bei mineralischen  Sonnencremes mit hohem Zink-Anteil den tatsächlichen Lichtschutzfaktor systematisch unterschätzen können. Die MABYEN Sonnencreme enthält die erlaubte Höchst- konzentration von 25% Zinkoxid und gehört damit zu der Produktkategorie, die bei  o.g. In-vitro-Verfahren besonders häufig fehlinterpretiert werden. Hinsichtlich dieser neuen Erkenntnisse zu In-Vitro-Methoden hat ÖKO-TEST bei seinem Magazin 06/2026 darauf verzichtet, unser Produkt zu bewerten. 

*Quellen:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39432202/
https://link.springer.com/article/10.1007/s43630-024-00644-0
https://www.researchgate.net/publication/385102682_Sun-protection_factor_of_zinc-oxide_sunscreens_SPFin_vitro_too_low_compared_to_SPFin_vivo-a_brief_review

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Wie kommen die Unklarheiten bei den Messergebnissen zustande?

Stiftung Warentest misst neben dem UVB-Schutz (der den Lichtschutzfaktor bestimmt) auch den UVA-Schutz (Schutz vor tief eindringender UV-Strahlung). Dieser ist immer geringer als der UVB-Wert – mindestens ein Drittel des ausgewiesenen UVB-Schutzes –, da die Werte nach unterschiedlichen Skalen gemessen werden. Stiftung Warentest hat bei unserem Produkt einen UVA-Schutzwert von 17 gemessen – ein hoher Wert, der für eine hochwirksame Zinkoxid-Formulierung mit einem Lichtschutzfaktor (UVB-Wert) im Bereich von LSF 50 spricht. Bei mineralischen Sonnencremes auf Zinkoxid-Basis stehen beide Schutzwerte typischerweise in engem Zusammenhang.

Ein hoher UVA-Wert korreliert mit einem hohen UVB-Wert. Dieser Befund steht daher nicht im Einklang mit dem gleichzeitig von ihnen ermittelten LSF-Wert und wirft deshalb Fragen hinsichtlich der Konsistenz und Nachvollziehbarkeit der Messergebnisse auf. Das Sonnenschutz-Testinstitut Helioscience hat für unsere Sonnencreme-Formulierung übrigens den hohen UVA-Wert von 21,5 ermittelt.

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